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Rechtsgebiete » Bank- und Kapitalmarktrecht

Kapitalanlagen werden zunehmend komplexer und undurchsichtiger. Genau dies führt dazu, dass Banken, Finanzdienstleister und Vermögensberater viel Geld daran verdienen. Oft genug fehlt Anlegern schlicht das notwendige Know-how, wie sie ihr Vermögen gut und sinnvoll anlegen können. Genau aus diesem Grund vertrauen Sie dem Rat von (vermeintlich redlichen) Experten. In Beratungsgesprächen herrscht aufgrund der Komplexität der vorgeschlagenen Produkte naturgemäß ein erheblicher Wissensvorsprung der beratenden Seite. Kurzum: Dem Anleger wird ohne große Mühe ein X für ein U vorgemacht!

Dieses strukturelle Ungleichgewicht gilt es im Nachhinein durch einen spezialisierten Anwalt auszugleichen. Um also etwaige Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung, Prospekthaftung, Betrug oder Sittenwidrigkeit geltend zu machen, sollten Anleger sich sofort anwaltlich beraten lassen, nachdem ihnen Unregelmäßigkeiten bei ihrem Investment aufgefallen sind. Unsere Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht sind im Sinne unserer Mandanten genau auf diese Fälle spezialisiert.

Einen ganz besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Segment des „Grauen Kapitalmarktes“ mit der Vermittlung von geschlossenen Unternehmensbeteiligungen in Schiffs-, Immobilien-, Flugzeug- oder Solarfonds. Diese Anlagen unterliegen der staatlichen Finanzaufsicht nur sehr eingeschränkt. Ein Umstand, den sich Finanzdienstleister gezielt zunutze machen, um diese hochprovisionierten Risikoprodukte mit viel Nachdruck zu verkaufen. Praktiken, die häufig dazu führen, dass schlecht informierten Anlegern hochspekulative Beteiligungen vermittelt wurden, obwohl die Menschen ihr Geld sicher investieren wollten. Das Ergebnis ist nicht selten der gesamte Verlust des investierten Vermögens.

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[OLG Celle]
Kostenvorschuss vor Abnahme beim BGB Bauvertrag
Urteil vom 11.05.2016

[BGH]
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Urteil vom 19.01.2016

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